Ein Gespräch heute. „Ach es ist alles so schlimm und so stressig. Und jetzt auch noch so früh dunkel. Ach ja, und so kalt und windig, die ganze Zeit regnet es.“ Und der nächste: „Und alles wird dauernd teurer“.
Ist denn alles nur noch negativ?
Ich stand am Rande des Gesprächs und räusperte mich. „Echt jetzt? Gibt es denn gar nichts Positives zu erzählen?“ Die drei schauten mich an als wäre ich ein Alien. Über Negatives sich auszutauschen, oder zu jammern, schafft zwar ein Gemeinschaftsgefühl, aber es macht nichts wirklich besser. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit zu sehr auf das Negative richten, nehmen wir auch vermehrt Negatives wahr.
Und wie sehe ich dann positiver?
Zum Beispiel, indem Du 1 x am Tag dir bewusst machst, was an diesem Tag positiv oder gut war. Und zwar nur darüber. Wenn Du wieder in negative Gedanken rutschst, sage dir Stopp und fange noch einmal neu an. Was war heute an meinem Tag gut, was habe ich Positives erlebt. Besonders zu empfehlen ist das Abends vor dem zu Bett gehen. Denn es ist erwiesen, dass wir besser einschlafen können, wenn wir an ein positives Ereignis des Tages denken und dieses nochmal mit allen Sinnen in unsere Erinnerung rufen.
Glückshütchen – meine Erinnerung an die kleinen Glücksmomente
Eine schöne Idee ist es auch, sich kleine Symbole für die kleinen Glücks- und Freuden-Momente des Tages mitzunehmen. Dafür sind meine Glückshütchen gedacht. Es gibt sie im 10er-Set mit der Geschicht von Herrn Freudlos und Annika.




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